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FAPPiT DOWN – Sparda Bank Berlin

Unternehmen: Sparda Bank Berlin
Stadt: Berlin
Straße: Warschauer Str.
Feedback: FAPPiT DOWN
Grad: Unglaublich
Grund: Preis

Kommentar: “VORSICHT! -> am 25.03.2014 verkündete die Sparda Bank Berlin ihr neues vorläufig endgültiges Gebührenmodell das mit Wirkung zum 01.07.2014 Gültigkeit erlangt.
Ab diesem Zeitpunkt sind nur noch Konten entgeltfrei führbar, so diese einen den Lebensunterhalt sichernden Zahlungseingang aufweisen (Rente, Einkommen, Gehalt).
Die Sparda Bank Berlin löst damit einen massiven Vertrauensverlust unter Ihren Kunden aus (wie die Sparda Bank Hamburg bereits in der Vergangenheit), der hoffentlich mit einem hohen Aderlass einhergehen wird.

Alle Konten (betrifft Bestandskonten; neue Regeln gelten für Neukunden jedoch bereits ab 13.06.2014), die ab dem 01.07.2014 keine Zahlungseingänge aufweisen, die wie o. g. qualifiziert sind, gelten ab diesem Datum als s. g. Unterkonten. D.h. es fällt eine hohe monatliche Grundgebühr von 5 Euro an (jährlich also 60 Euro!). Zudem sind für diese ,,unqualifizierten“ Konten entsprechend der neuen Regeln der Sparda Bank Berlin nur noch 10x freie Buchungspositionen je Monat inklusive (dies betrifft die Summe aus Ab- und Aufbuchungen!). Jede darüber hinausgehende Buchungsposition wird pauschal!!! mit 0,50 Euro berechnet. Ich persönlich hatte zuletzt 40x Buchungen je Monat. Die 30x zusätzlichen Buchungen würden mich ab 01.07.2014 zusätzlich 15 Euro je Monat plus Grundgebühr kosten!

Wie die Sparda Bank Berlin derart kundenfeindlich agieren kann, erschließt sich nicht ohne Weiteres. Ein Blick in die nähere Vergangenheit bringt womöglich etwas Licht ins spekulative Dunkel. Bis vor einiger Zeit war es lediglich möglich für 1300 Euro Genossenschaftsanteile der Sparda Bank Berlin zu erwerben. Seit einiger Zeit wurde diese Möglichkeit um 100% aufgestockt. Nun besteht die Möglichkeit bis zu 2600 Euro in Anteilen an der Sparda Bank Berlin zu halten. Das neue Gebührenmodell sowie diese massive Ausweitung des Anteilserwerbs lässt die Vermutung nahe liegen, dass die Sparda Bank Berlin sich in finanziellen Problemen befindet.

Ich persönlich, muß angesichts der hohen Anzahl an Buchungspositionen zwangsweise die Bank wechseln. Aber auch wenn Sie nur von der monatlichen Gebühr betroffen sein sollten, ist es empfehlenswert diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben. Es gibt genügend entgeltfreie Banken, die keinen den Lebensunterhalt sichernden Zahlungseingang voraus setzen. Dies ist lebensfremd und entspricht nicht den Lebensmodellen vieler Mitmenschen im 21. Jahrhundert bzw. dem Finanzregime, das uns alle umgibt. In meinen Augen möchte sich die Sparda Bank Berlin offenbar zu einer ganz speziellen AD-Kunden-Bank weiterentwickeln. Wenn nur noch bildungsferne Schichten an Bord sind, wird auch das Beraterleben sicher einfacher. Inwieweit einzelne neue Vorgaben rechtswidrig sind oder die AGB-Kontrolle nicht passieren, bedarf der Prüfung. Eine Weiterleitung an den Verbraucherschutz meinerseits ist erfolgt. Eine Abschlußformel fällt schwer, dennoch ein Versuch -> Haben sich eure Trader blutige Nasen geholt?

Bisher leistete die Sparda Bank mir gute Dienste. Die o.g. Informationen betreffen den einsetzenden Zustand ab 13.06.2014 bzw. 01.07.2014 für unerwünschte Bestandskunden, egal ob liquide oder illiquide. Ein Zurück würde sicher nicht nur mich positiv überraschen, ist aber unwahrscheinlich. ,,Freundlich und fair“ war gestern, ab 13.06.2014 regiert der Kommerz bei der Genossenschaftsbank Sparda Berlin. Als neuer Werbespruch bietet sich drängend an -> ,,Lemminge willkommen“”


FappIT DOWN
FappIT UP
unglaublich

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